Ausgewiesene Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern | Copyright © 2005-2022 Antje Schmidt Webdesign Stephan Schmidt
Lüneburger Heide
Die Lüneburger Heide
Der Naturpark Lüneburger Heide bietet zahlreiche touristische Ziele. Dazu zählen insbesondere der Ort Wilsede , der nur zu Fuß, per Rad oder per Kutsche erreicht werden kann und der Wilseder Berg. Der Totengrund ist ein besonders malerisches Tal im Herzen des Schutzgebietes. Für Sie als Besucher gibt es drei Naturinformationshäuser in Niederhaverbeck, Undeloh und Döhle (Öffnungszeiten: Mai bis Anfang Oktober, Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 16.00 Uhr oder nach Vereinbarung), in denen sich die Besucher über die Landschaftsgeschichte, Tiere und Pflanzen sowie Besonderheiten und Probleme des Gebietes informieren können. Von Mai bis Oktober werden dort geführte Wanderungen angeboten. In Wilsede ist eines der ältesten Freilichtmuseen Deutschlands zu besichtigen: das Heidemuseum „Dat ole Hus“ , in dem Sie lebensnah sehen können, wie die „Heidjer“ um 1900 lebten und arbeiteten. Im Naturpark Lüneburger Heide findet man viele Zeugnisse der Geschichte. Dazu zählen unzählige bronzezeitliche Hügelgräber, historische Wegespuren, Grenzmarkierungen, Findlingsmauern, alte Schafställe, Treppenspeicher und in beeindruckenden Hofgehölzen gelegene reetgedeckte Bauernhäuser. (Textquellen: u.a. aus Wikipedia. Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc. http://de.wikipedia.org Verein Naturschutzpark e.V. (VNP) Internet: www.verein-naturschutzpark.de / Alle Rechte der Herausgeber vorbehalten.)
Jedes Jahr kommt eine große Zahl von Besuchern in den Naturpark, insbesondere zur Zeit der Heideblüte im August und im September. Auf etwa 700 km Wander- und 300 km Reitwegen können auch Sie die Landschaft erleben, die mit ihren halboffenen Heiden einen besonderen Charakter besitzt. Der Besuch des Gebietes ist auf den ausgewiesenen Wegen zu Fuß, mit dem Fahrrad, zu Pferd oder auch mit Kutschen möglich, die auf den großen Parkplätzen auf Besucher warten.
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Lüneburger Heide
Die Lüneburger Heide
Der Naturpark Lüneburger Heide bietet zahlreiche touristische Ziele. Dazu zählen insbesondere der Ort Wilsede , der nur zu Fuß, per Rad oder per Kutsche erreicht werden kann und der Wilseder Berg. Der Totengrund ist ein besonders malerisches Tal im Herzen des Schutzgebietes. Für Sie als Besucher gibt es drei Naturinformationshäuser in Niederhaverbeck, Undeloh und Döhle (Öffnungszeiten: Mai bis Anfang Oktober, Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 16.00 Uhr oder nach Vereinbarung), in denen sich die Besucher über die Landschaftsgeschichte, Tiere und Pflanzen sowie Besonderheiten und Probleme des Gebietes informieren können. Von Mai bis Oktober werden dort geführte Wanderungen angeboten. In Wilsede ist eines der ältesten Freilichtmuseen Deutschlands zu besichtigen: das Heidemuseum „Dat ole Hus“ , in dem Sie lebensnah sehen können, wie die „Heidjer“ um 1900 lebten und arbeiteten. Im Naturpark Lüneburger Heide findet man viele Zeugnisse der Geschichte. Dazu zählen unzählige bronzezeitliche Hügelgräber, historische Wegespuren, Grenzmarkierungen, Findlingsmauern, alte Schafställe, Treppenspeicher und in beeindruckenden Hofgehölzen gelegene reetgedeckte Bauernhäuser.
Jedes Jahr kommt eine große Zahl von Besuchern in den Naturpark, insbesondere zur Zeit der Heideblüte im August und im September. Auf etwa 700 km Wander- und 300 km Reitwegen können auch Sie die Landschaft erleben, die mit ihren halboffenen Heiden einen besonderen Charakter besitzt. Der Besuch des Gebietes ist auf den ausgewiesenen Wegen zu Fuß, mit dem Fahrrad, zu Pferd oder auch mit Kutschen möglich, die auf den großen Parkplätzen auf Besucher warten. (Textquellen: u.a. aus Wikipedia. Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc. http://de.wikipedia.org Verein Naturschutzpark e.V. (VNP) Internet: www.verein-naturschutzpark.de / Alle Rechte der Herausgeber vorbehalten.)
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